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Das private Spielzeugmuseum in München ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Jung und alt entdecken mit Interesse, wie sich das Spielen im Laufe der Zeit verändert hat. Die größten europäische Privatsammlung der Familie Ivan Steiger zeigt die Entwicklung der Spielzeuge vier Jahrhunderte: Sie finden hier Puppen, Eisenbahnen, Dampmaschinen, Bären, Flugzeuge, Holzspielzeuge, Barbies und Roboter.

Das Museum befindet sich direkt im Herzen von München am Marienplatz im alten Rathausturm. Die Sammlung erstreckt sich über vier Stockwerke und ist mit einem Aufzug erreichbar. Den Kassenraum erreichen Sie über eine Wendeltreppe. Mit seinen urigen Turmzimmern erinnert es selbst an eine Puppenstube und weckt Kindheitserinnerungen aus Großmutters Zeiten.

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Besuchermeinungen


Für einen kurzweiligen Museumsbesuch ideal (auch ohne Kinder). Endlich ein Museum, dass einen NICHT mit Infos erschlägt, sondern kurz und prägnant informiert. Interessant fand ich die Ausführungen zu der Entstehung des Teddy und seiner „Mutter“ Margarethe Steiff. Die Austellungsstücke sind sehr schön und liebevoll präsentiert.

Daniel B.

Wenn man schon mal in München ist, sollte man einen Besuch in dem schönen Spielzeugmuseum mit einplanen. Hier gibt es echt tolle Sachen aus den verschiedenen Zeiten der Spielzeugepochen.

Linda K.

Nett! Spezielles Museum für Spielzeug, insbesondere mit einigen schönen Eisenbahnmodellen der ehemaligen bayrischen Reichsbahn. Für Liebhaber und Kinder!

Dietmar G.

Muss man gesehen haben! Einfach toll, altes Spielzeug aus vielen Jahrzehnten und liebevoll gesammelt, ein wirkiches Highlight.

Florentina

Der Eingang ist schon mal witzig, da vor der Tür ein rotierendes, bimmelndes "Etwas" hängt, was dazu einlädt die Treppen hinaufzusteigen und in die Welt des Spiels zu gelangen. Viele Dinge kann man wieder entdecken mit denen man selbst gespielt hat bzw. mit denen vorangegangene Generationen gespielt haben. Es ist aber ein Museum zum "Anschauen" und nicht zum "Bespielen", dessen muss man sich bewusst sein.

Emma A.